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Eisentrutz - Holzhaus
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2011 8:01 pm    Titel: Eisentrutz - Holzhaus Antworten mit Zitat

Endlich wieder Zivilisation - eine Stadt voller Leben.
Doch so richtig freuen kann sich der Wanderer nicht - aus tiefen Höhlen starren die blauen Augen auf den Aushang der Taverne. Viel von dem geschriebenen versteht der Elf nicht, aber die zahlen kann er deuten und das leere Beutelchen an seiner Hüfte würde wohl für keinen Schlafplatz reichen.
So zieht er weiter durch die Straßen der Stadt vorbei an steinernen Prunkbauten – nein hier würde er wohl kaum Unterschlupf finden. Weiter immer weiter tragen ihn seine Füße und so gelangt er in ein jüngeres Viertel der Stadt. Hier standen neue Häuser einige von ihnen sahen sogar unbewohnt aus. Zögerlich schaute er sich um – hier standen einige Holzhäuser mit verschiedensten Symbolen bemalt. Er sah ein Drachensymbol und eine Art Zeichen auf rotem Grund und jenes dort trug ein Wappen mit Hammer Schild und Schwert, jedoch schien es leer zu sein. Die Straße war wie leergefegt und so einfach das Holzhaus auch war, es wirkte einladend. Wie zufällig trat der Elf an ein Fenster und spähte hinein – leer – ausgezeichnet. Das einfache Schloß ward schnell geöffnet und so glitt er lautlos hinein.
Misstrauisch schaut er sich um, doch die Bewohner des Hauses scheinen nicht anwesend zu sein und allzu viel Inventar war nicht zu sehen.
„Lenearon sei Dank – endlich eine Chance sich mal etwas auszuruhen. Was ist das nur für eine schreckliche Welt, in die die Erste mich entsendete“ dachte der Elf bei sich. „Zuerst die gemeinen Aivarunen, dann die gierigen Piraten und zu guter letzt Orks…“ in einer Ecke entrollte der Eiself seine Wolldecke und ließ sich mit einem „puhh“ auf eben diese fallen.
Was würde er tun wenn die Besitzer des Hauses zurückkamen? Sein gebrochenes imperial hatte Ihm bislang gerade so gereicht um nach dem Weg zu fragen – für große Erklärungsreden würde es wohl kaum reichen…
Doch dass war Ihm jetzt egal - seine Gedanken krochen im Schneckentempo dahin und der Schlaf, den er seit Tagen verdrängte gewann die Oberhand. Fest eingerollt in seine Decke schlief Ethanil tief und fest in diesem fremden Haus und er schlief gut…
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2011 9:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Schlag ein, hatte er gesagt.
Wir … machen einen Orden auf mit Ordenshalle und eigener Kneipe, hatte er gesagt.
Dort können wir dann Feiern und haben ein ordentliches Einkommen, hatte er gesagt.
Aber wer schleppte nun das ganze Mobiliar und die Bierfässer heran?

Brummig stampfte Wulfgar auf das Holzhaus zu, dass sie als Gildehalle erstanden hatten.
Mit der Linken zog er einen Karren auf dem ein Eichenholztisch, ein paar Stühle und Regale lagen sowie noch ein paar andere Mobiliarsachen.
Auf der Schulter trug er ein dickes Bierfass was für die Eröffnungsfeier gedacht war.
Bruno hatte sich mit den Worten, ich muss noch ein paar Amtssachen erledigen aus dem Staub gemacht.
Woher sie das Gold hatten?
Nun ja, er war vor noch nicht all zu langer Zeit mit dieser heißen Nordländerin Dyava durch die Aivarunenlande gezogen ebenso einen Zwerg namens Jadawin dem er hier in Eisentrutz begegnet war als er etwas fluchtartig eine der Kneipen verlassen musste.
Der wiederum kannte einen Bengard und eine Rivenna und diese wiederum eine Sanja.
Na wie dem auch sei hatten alle ihr Gold zusammen geworfen, obwohl sie sich eigentlich meist noch nie gesehen hatten, und daraus war nun diese Holzhütte entstanden.
Bruno hatte gemeint man solle den Orden
Heldenkellers Erben nennen, wie bei allen Göttern er auf diesen Namen gekommen war hatte er nicht gesagt, aber Wulfgar hätte eh keinen besseren finden könne und so war es abgemacht.

Die Linke ließ den Deichselgriff des Handwagens los und öffnete die Tür des Holzhauses, ihres Ordenshauses.
Sich bückend trat er ins halbdunkel des Raumes um das Fass als erstes und wertvollstes Gut ein zu bringen.
Kaum abgestellt, hörte er ein leichtes, schabendes Geräusch.
Er blickte verwundert zu dem Fass, doch dieses stand fest.
Wieder schabte es, doch das Geräusch kam von der anderen Wand.
Wulfgar griff zum Streitkolben und mit dem Fuß drückte er die Tür weiter auf um mehr Licht in den Raum fallen zu lassen. Durch die Fenster konnte noch kein Licht in den Raum dringen, da die Läden davor noch geschlossen waren.

Hey du da!

Rief er zu der zusammen gekauerten Gestalt die da an der Wand lag.

Was bei Ismära treibst du hier in unserer Ordenshalle?


Zuletzt bearbeitet von Wulfgar am Di Mai 03, 2011 10:08 pm, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Jadawin



Anmeldedatum: 30.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2011 9:28 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nach langer Wanderung, unterbrochen durch viele Kämpfe erreichte Jadawin Das Gildenhaus in Eisentrutz. Er leinte Eselchen und sein Pferd, das noch keinen Namen hatte, an und nahm die Tröge von den Packsätteln, fülte sie voll Bier und rief "Wohl bekomms euch!"
Eigentlich wollte er nun in aller Ruhe das Gildenhaus betreten, aber in diesem Moment vernahm er laute Rufe aus dem Inneren der Holzhütte. Der Kriegshammer flog in seine Fäuste und vorsichtig öffnete er die Tür, sprang nach rrechts iund suchte nach Gegnern,Da sah er den Riesen namens Wulfgar, den er aus der Kneipe gezerrt hatte, vor einer Gestalt stehen, die dort an der Wand zu schlafen schien.

Da keine Gefahr zu bestehen schien, setzt sich Jadawin, nimmt seinen Humpen aus dem Rucksack und füllt ihn mit Bier.
"Wollen mal sehen, wann der Kerl aufwacht und was er für eine Erklärung für sein Eindringen hat."
"Ey Wulfgar, willste auchn Bier?" ruft er dem Hünen zu und hölt schon mal einen zweiten Krug hervor, den er auch sogleich füllt.


Zuletzt bearbeitet von Jadawin am Di Mai 03, 2011 9:50 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Rivenna



Anmeldedatum: 08.08.2004
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2011 9:39 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Endlich hatte Rivenna die Farbe gefunden die am besten passen würde. Lange hatte sie auf dem Markt in Eisentrutz gesucht um sie zu finden. Nicht zu dunkel und nicht zu hell.
Vor den Stadttoren von Eisentrutz packte sie alles was sie mitnehmen wollte in die Packtaschen der beiden Falben und in ihren Rucksack. Etliche Kleinigkeiten waren es mit denen sie das Ordenshaus gemütlich einrichten wollte. Sie wusste das auch die anderen auf dem Weg waren und so beeilte sie sich um nicht als letzte anzukommen.

Doch als sie das unscheinbare Holzhaus erreichte sah sie schon ein Grautier und ein Pferd davor stehen. Das mussten die Tiere von Jadawin sein, er hatte von ihnen erzählt. Die Elfe band die beiden Falben daneben an und wollte gerade das Haus betreten als sie von drinnen laute Rufe hörte.
Schnell lief sie hinein um zu sehen was da los war. Ein Bär von einem Mann und ein Zwerg standen vor einem Bündel auf dem Boden das sich nach näherem Hinsehen als ein Elf entpuppte.

Was ist denn hier los?

wandte sie sich fragend an die Männer.
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Di Mai 03, 2011 11:49 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Der Brunftschrei eines Eisbären löste fast angeborene Reflexe des Elfen aus:
Was bei Ismära treibst du hier in unserer Ordenshalle?
Noch bevor der Schrei verklungen war, lag der Schwertgriff in seiner Rechten und Links der Langdolch in Abwehrhaltung erhoben, die Beine unter dem gebeugtem Oberkörper und das alles noch bevor der Elf die Augen geöffnet hatte.

Kein Bär, doch etwas ähnliches – ein riesiger Mensch stand mit einem gefährlich großem Streitkolben in der Hand. Hinzu kam ein Zwerg mit einem Kriegshammer und in Kette gekleidet wie der Riese. Jedoch wirkte der Zwerg um einiges entspannter. All dass erfasste das Auge des Elfen in 2 Herzschlägen, so wie er es gelehrt worden war. Mit seinem Schwert würde er gegen die gerüsteten nicht viel ausrichten können und viel Platz zur Flucht war nicht gegeben.

So senkte Ethanil langsam den Dolch und dachte angestrengt nach – suchte nach den richtigen Worten „Ethanil“ tippt sich mit der Schwertspitze an den Kurbul „Dein Feind nicht“ Der Eiself erhebt sich langsam und senkte dabei auch langsam sein Schwert „Wenn, dann dicht ran und mit dem Dolch durchs Auge“ analysierte er kurz.
Äußerlich wirket er ruhig, der Dolch lag locker in der Linken „Nicht Dieb Ethanil – Reisender darf gehen?“ – vielleicht kann er ja glimpflich davon, daheim hätte man Fremde Eindringlinge gefesselt, bevor man sie ansprach. Menschen sind komisch. Ein Grund mehr den Großen nicht aus den Augen zu lassen.

Just in dem Momente erklang eine Stimme hinter den zwei Kriegern, deren Ursprung Ethanil nicht erkennen konnte – war dass seine Chance?
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Reknub



Anmeldedatum: 08.04.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 8:55 am    Titel: Antworten mit Zitat

Hinter der Tür ertönte ein langes und ausgiebiges Gähnen. Querust, der es sich dort in der hintersten Ecke bequem gemacht hatte, konnte sich nicht mehr genau erinnern wann er sich zur Ruhe gebettet hatte. Nach einer Flasche mit seltsamen Pilzgeschmack, die er von Rivenna bekommen hatte, wurde ihm ganz schwummrig und das Traumland griff unbarmherzig zu...

Der Halbling brauchte eine Weile um zu begreifen das er nicht mehr träumte sondern das Haus voll war mit Gestalten. Er rappelte sich auf und fragte

Hab ich etwas verpasst? Wer ist dieses Spitzohr?

Während er die Lage beobachtete zog er sich seinen Ledermantel über und warf den Schlapphut auf sein Haupt.
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 10:20 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Eiself hier in der Gegend, ging es Wulfgar durch den Kopf.
Wie sagte man bei ihnen dort oben?

Erst einmal einen über die Rübe gehauen, dann rennen sie nicht weg und dann kann man in Ruhe verhandeln.
Nicht dass die Ismanna im Krieg mit den Eiselfen standen, man verstand sich eigentlich relativ gut und handelte sogar manchmal. Doch diese flinken Spitzohren war recht hurtig mit den Waffen und machten sich oft schnell aus dem Staub wenn es um ordentliches Begießen von einem Handel ging.
Dieser Gedanke folgte, doch gerade als Wulfgar „Klong“ machen wollte lies ihn eine Frauenstimme hinter ihm ins Stocken geraten.

Was bei…

Doch schon wieder wurde er unterbrochen als ein Halbling aus der nächsten Ecke gekrochen kam.

Wulfgar griff nach dem Krug den ihm Jadawin hinhielt und nahm erstmal einen guten Schluck.
Gleichzeitig machte er einen Schritt zur Tür und deckte diese somit komplett aus.
Ein Durchkommen war somit nahezu unmöglich.

Lasst uns mal Licht durch die Fenster bringen damit wir sehen was hier noch so an Gesindel in unserer Ordenshalle nächtigt.
Und dann wollten wir uns erst einmal gegenseitig vorstellen.
Mich nennt mal Wulfgar Hammerhand. Ismanna aus den Nordlanden.


Damit hielt er Jadawin den leeren Krug hin zum Auffüllen.
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Sanja



Anmeldedatum: 07.04.2011
Beiträge: 19
Wohnort: Zuhause

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 10:28 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sie hatte eigentlich überhaupt keine Zeit. Gerade war sie noch in den Stadtgärten gewesen und hatte einem Medicus assistiert. Einer der Händler war einfach umgefallen. Aber es war nichts ernstes, der Mann hatte einfach nur zu lange gefeiert. Nun waren sie zur Gedenklatrine gerufen worden. Der Zwerg, der sie alarmiert hatte, konnte vor lachen kaum sprechen, so konnte sie nicht sagen, was sie dort erwarten würde.

Sie kam an ihrem Ordenshaus vorbei, viele Tiere waren davor fest gemacht. Das konnte nur bedeuten, dass die anderen auch angekommen waren, die sie bisher noch nicht getroffen hatte. Sie freute sich schon, nach ihrer Schicht zurück zu kehren und das eine oder andere aufregende Gespräch mit den Weitgereisten zu führen.

Durch die offene Tür sah sie einen Riesen ohne Kopf mitten im Raum stehen. Er schien kampfbereit. Ein Zwerg mit einem Humpen stand daneben. Rivenna war auch schon da, sie hatte ihre Packtaschen auf einem der Falben erkannt. Sie entschloss sich, kurz hallo zu sagen.

Die wenigen Meter zur Tür waren schnell überbrückt. Als sie vorsichtig zur Tür hineinsehen wollte, versperrte ihr der Riese gerade die Sicht. An ein Hineinkommen war nicht mehr zu denken.

Sie hörte ihn sprechen und die Waffen waren gesenkt, das war sicher ein gutes Zeichen. Kampf war nicht ihre Sache, und so wollte sie sich zurückhalten, bis die Männer die Situation geklärt hatten. Die Tasche mit den medizinischen Utensilien hatte sie dabei und war bereit, alle Wunden und Blessuren sofort zu versorgen. Sie wollte niemanden ablenken, es wäre auch sicher unklug gewesen, dem Riesen von hinten auf den Rücken zu tippen. So blieb sie vor der Tür und beobachtete nur.
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Forendino






Verfasst am: Mi Mai 04, 2011 10:28 am    Titel: Ähnliche Themen



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Jadawin



Anmeldedatum: 30.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 11:05 am    Titel: Antworten mit Zitat

Der Zwerg füllt den Krug wieder auf und reicht ihn an Wulfgar zurück, dann wendet er sich an den Eiself

Mich nennt man Jadawin von den grauen Türmen. Wie wäre es mit einer Vorstellung eurerseits?

Der Hammer hatte er vor sich abgestellt, er war aber jederzeit griffbereit.
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Rivenna



Anmeldedatum: 08.08.2004
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 11:53 am    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Eiself?
Rivenna hatte Geschichten über sie gehört, aber gesehen hatte sie noch keinen.
Was es nicht alles gibt dachte sie bei sich.

Doch bevor sich noch jemand weiter äußern konnte nahm sie die Worte des Ismanen auf.

Ihr habt recht, lasst uns erst einmal Licht in die Sache bringen. Ich bin übrigens Rivenna, meine Heimat waren die weiten Steppen.

Nach diesen Worten ging sie zu dem Fenster das ihr nahe war und stieß die Läden auf so das das Sonnenlicht in den Raum fluten konnte.
Schon war die Szene auch weniger bedrohlich, alles standen herum, und nun entdeckte Rivenna auch Querust in einer Ecke und dicht an der Tür Sanja, die anscheinend befürchtete das sie ihre medizinischen Utensilien brauchen könnte.

So, nun kann die Vorstellung weiter gehen.

Weiter machte sie sich auf den Weg zu den anderen Fenstern um auch dort die Läden aufzustoßen.
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 12:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Nordahejmr - nun bei der Statur hätte er es sich denken können. Das beste an der Sache war, dass er seine raue Sprache verstand, denn immerhin waren die Ismanna gern gesehene Abnehmer von Fellen und Häuten der Jäger.
Außerdem schien sich der Große, der sich Wulfgar nannte mit jedem Schluck den er trank mehr zu entspannen. Der Zwerg, welcher sich als Jadawin vorstellte schien diesen Umstand durch fleißiges Nachschenken unterstützen zu wollen. Trotzdem waren ihre Waffen immer noch griffbereit.

Der Elf räusperte sich um in der kehligen Sprache zu antworten.
Ethanil Saph ... Sphiralion werde ich genannt und Eiswind war mein Heim.
Ich bin nur ein Reisender, dem Lenearon viele Steine in den Weg legte.
Auf der Suche nach einem ruhigen Schlafplatz fand ich dieses Haus welches leer stand.
Der Hals schmerzte vom Gebrauch der ungewohnten Sprache. Ich bin kein Dieb, habe nichts entwendet und bin nicht Euer Feind.
bilckt auf den Streitkolben in Wulfgars Hand. Dies wird nicht nötig sein. Demonstrativ langsam hebt der Elf das Schwert und schiebt es in die Rückenscheide - der Dolch jedoch bleibt unauffällig in seiner Linken.

Unbewusst wandern seine Augen zu dem Krug in der Hand des Nordahejmr und seine Zunge fährt ihm über die trockenen Lippen.
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Dyava



Anmeldedatum: 25.10.2007
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 12:26 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Vollbepackt mit allerhand Einrichtungsgegenständen und Dekoration für das Ordenshaus kommt nun auch Dyava zur Tür. Dort trifft sie auf eine ihr bisher unbekannte junge Frau der man die Heilerin sofort ansieht.
Schnell hat sich Dyava ihrer Lasten entledigt und reicht der Heilerin die Hand.

Seid gegrüßt, ich bin Dyava Skurriksdottir die Skaldin. Was ist denn hier los? Will sich der Ismanna schon wieder schlagen? spricht sie die Frau an und drängt sich gleichzeitig an ihr vorbei.

Der Rücken, der gerade die Tür versperrt kommt ihr sehr bekannt vor.
Wulfgar, ruft sie in Richtung des Barbaren, ihr wollt doch nicht den ganzen Spass alleine haben. Gebt mir wenigstens ein Bier ab.

Geschickt schnappt sie sich den Krug den der Zwerg Richtung Wulfgar hält und schiebt den Barbaren ein wenig zur Seite um sich einen Überblick über das Geschen zu verschaffen.
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Reknub



Anmeldedatum: 08.04.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 1:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Dem Halbling waren das eindeutig zu viele lebendige Wesen in einem Raum. War er doch eigentlich die Einsamkeit gewöhnt. Und von grobschlächtigen Barbaren hielt er schon gar nichts...

Jetzt da klar ist das keiner einem anderen etwas antun will sollten wir uns alle mal entspannen. Vielleicht gehen wir lieber nach draußen? Die Sonne scheint und die Luft ist frisch. Und ich würde auf den Schreck ganz gern ein Pfeifchen rauchen.

Unbewusst war Querust bereits dabei seine Holzpfeife mit rotem Rauchkraut zu stopfen.

An Sanja gewandt:

Schau an, auch ich bin in den Kreisen der Heilkundigen unterwegs. Vielleicht können wir ja später noch ein wenig über Fachliches sprechen. Falls wir hier alle heil herauskommen.
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Sanja



Anmeldedatum: 07.04.2011
Beiträge: 19
Wohnort: Zuhause

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 1:36 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Sanja bemerkte die große Frau als erste. Kein Wunder, sie stand ja auch noch immer vor der Tür. Bepackt wie sie ankam, erweckte sie gleich die Vermutung, dass eine größere Reise anstehen würde.

Ihre Vermutung erwies sich als richtig, die Frau lud ihre Einkäufe ab und streckte ihr freundlich die Hand entgegen. Was? Wie hieß sie? Skurriksdottir? Was für ein ungewohnt klingender Name. "Hallo Dyava, ich bin Sanja, Sanja Marginen. Ich freue mich sehr, Euch kennenzulernen." Sie schaute nochmal zur Tür und zeigte auf den Riesen. "Um es kurz zu machen, ich weiß nicht wirklich, was hier los ist. Aber der Große hat einen Streitkolben in der Hand und er ist nicht allein da drin."

Sie mußte zu der großen Frau aufschauen, aber das machte ihr nichts aus. Sie mußte zu fast allen Menschen aufschauen. Ein bisschen bewunderte sie aber den Mut der Skaldin, einfach den Riesen beiseite zu schieben und ihm dann auch noch das Bier wegzuschnappen. Entweder, die beiden kannten sich richtig gut, oder der nächste Ärger war vorprogrammiert.

Da der Eingang nun völlig blockiert war, ging Sanja zum Fenster neben dem Eingang, bei dem die Läden mittlerweile geöffnet waren und blickte zum ersten Mal richtig hinein.

Ihre Augen weiteten sich. Ein Elf!?! Aber er sieht nicht gesund aus, er ist ja ganz blass. Sie beschloss, sich um ihn zu kümmern, wenn diese Situation geklärt war, und .. ja, natürlich, sie hatte ihre Arbeit ganz vergessen. Aber gehen wollte sie jetzt auch nicht. Sollte der Medicus doch herumnörgeln, es gab jetzt wichtigere Dinge. Sie lehnte sich auf die Fensterbank und beobachtete gespannt, wie es weitergehen würde.

Da sprach sie der Halbling Querust an, mit dem sie schon von Faelughaven über Vellhafen und Wangalen hierher gereist war. Missbilligend schaute sie auf seine PFeife und den Tabak, erwiderte aber "Sehr gern, wir können bestimmt noch etwas voneinander lernen". In Gedanken fügte sie hinzu: Zum Beispiel, das Rauchen wirklich schädlich ist, für den Raucher selbst und diejenigen, die sich in seinem Dunstkreis befinden. Sie musste unweigerlich grinsen über den sehr treffenden Gebrauch des Wortes 'Dunstkreis'.
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 2:01 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wulfgars Hand ging ins Leere und so ging sein Blick weg von dem Elf dort hin, wo der Krug eben noch gewesen war.
Die Stimme und Worte „will der Ismanna sich schon wieder schlagen“
kamen ihm sofort vertraut vor.
Und so war der Eiself erst einmal zweitrangig, da der Blick auf etwas viel schöneres lag.

Zu Dyava grinsend ging seine Hand zum Trinkhorn am Gürtel, zog es hervor und reichte es
Jadawin zum füllen.

Bei Ismäre, ich glaube das Fass wird nicht reichen.

Den Streitkolben steckte er dabei auch in die Schlaufe am Gürtel.
Sein Blick ging dann in die Runde.
Das war ja ein buntes Völkchen dass sich hier traf, dachte er in sich hinein.
Sie würden die Halle erweitern müssen, aber das war eh angedacht und das Gelände deshalb großzügig bemessen und erweiterbar.

Nun denn, Bier für alle so sie Krüge oder Trinkhörner dabei haben.
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Forendino






Verfasst am: Mi Mai 04, 2011 2:01 pm    Titel: Ähnliche Themen



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