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Eisentrutz - Holzhaus
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Reknub



Anmeldedatum: 08.04.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 2:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Bier war zwar nicht unbedingt nach Querusts Geschmack - aber was tut man nicht alles um des Frieden Willen. Schnell kramte er aus seinem Rucksack 6 Holzbecher und stellte sie vor sich.

Die letzten Goblins waren spendabel. Nehmt Euch ruhig einen Becher, ich habe eh keine Verwendung dafür.

Nun ging der Halbling zu dem Zwerg mit dem Bier und fragte höflich nach einem Schlückchen.
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Jadawin



Anmeldedatum: 30.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 4:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Jadawin schenkt das Trinkhorn und die Becher voll und ruft Wulfgar zu.

Hol doch mal das 2. Fass von Eselchen, du hast recht, mit einem Fass kommen wir nicht lang hin.
Dann schnappt er sich den Hammer, befestigt ihm an dem Rückentragegeschirr, nimmt einen Becher, geht zu dem Eiselfen und reicht ihm diesen.

Ihr seht durstig aus, das ist frischgezapftes Zwergenbier, also ein wenig vorsichtig trinken.
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 4:55 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nun scheint es wohl keine Gefahr mehr zu geben und Ethanil schiebt auch den Dolch in die Scheide.
Obwohl der Durst in ihm brannte zögerte er bevor er den Becher annahm, doch als er aus den Augenwinkeln sah, dass Wulfgar bereits den dritten Humpen geleert hatte, setzte er beherzt an und sog begierig am Bier.

Nun es wird wohl nicht sein Lieblingsgetränk werden - stark und herb - aber es tat gut nach dem ewigen wassertrinken endlich etwas mit Geschmack zu bekommen.

Habt Dank vielen Jadawin! Es ist sehr ungewöhnlich, einem Fremden Eindringling etwas anzubieten - Ihr seid zu freundlich. Und verzeiht mein Mistrauen, doch hatte ich auf meinen Reisen bereits menschliche Gesellschaft, welche mir ebenfalls zu Trinken gaben, um mich danach auszunehmen.


Irritiert blickte der Elf auf die versammelten Gestalten - gleich 2 Nordahejmr, ein Zwerg, ein Halbling und er glaubte sogar eine oder zwei Elfen erblickt zu haben. Er schaute erneut zum Zwergen hinab und das freundliche Gesicht (sowie das angenehme Brennen im Bauch) sorgte dafür, dass er sich innerlich entspannte.

Sagt Herr Jadawin - wo bin ich hier hinein geraten? Seid ihr eine Sekte oder ein Bierkult. Wenn mich nicht alles täuscht hat der Große dort soeben den fünften Becher geleert.
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Jadawin



Anmeldedatum: 30.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 5:16 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Hahaha! Da müsst ihr euch wohl verzählt haben, ich denke, das es 3-4 mehr sind, ich bin ja selbst schon beim achten. Smile

Um auf eure Frage zurückzukommen - Ihr seid hier im gerade erst erworbenen Ordenshaus der "Heldenkellers Erben". Dies erklärt, warum es hier so leer ist und die beiden großen soviele Sachen angeschleppt haben -
und wir sind kein Bierkult, Wulfgar, Dyava und ich trinken nur gern ein wenig mehr von diesem herrlichen Gebräu, wobei wir es immer gegen die Packtiere verteidigen müssen, die haben nämlich auch großen Durst. *fg*
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 5:29 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Holla, noch ein Fass draußen, das musste man Wulfgar nicht zweimal sagen.
Mit einem vollen Trinkhorn stampfte er sofort hinaus und sah sich Auge in Auge mit diesem Eselchen wieder.
Das Vieh blickte tückisch auf sein Trinkhorn während Wulfgars Blick am Fass auf des Esels Rücken hing.
Es war ein belauern und schon schoss der Kopf des Esels nach vorne.
Wulfgar hatte es irgendwie kommen sehen und riss das Trinkhorn zur Seite.
Ein ärgerliches

IAHHHH!

Folgte und Wulfgar grinste. Er machte einen Schritt nach rechts, der Esel drehte sich mit.
Wieder fixierten sie sich.
Des Barbaren Blick viel auf den Trog der trocken vor dem Esel stand und hatte die Eingebung.
Ein Humpen Bier gegen ein Fass, das mochte kein schlechter Tausch sein.
Als wenn er dem Eselchen etwas gutes tun wollte, schüttete er mit Gebermine den Inhalt des Trinkhornes in den Trog.
Kaum hatte der Esel es gesehen und den Kopf gesenkt, machte er einen schnellen Schritt neben dieses argwöhnische Tier und griff nach dem Fass.
Im Augenwinkel sah er, dass der Esel in einem Zug den Trog leer hatte.

Was hast du da für ein Höllenvieh Jada.

Rief er zur Tür und nur seiner Kraft hatte er es zu verdanken, dass er das Fass gut zu greifen bekam und es aus der Sattelhalterung reißen konnte.
Doch ganz kam er nicht davon.
Blitzschnell hatte der Esel den Kopf hochgerissen und biss zu.
Er erwischte Wulfgars Ärmel und zog, doch Wulfgar hielt das Fass eisern Fest und zog seinerseits in die andere Richtung.

Flüche folgten auf ärgerliches IAHH en des Esels doch keiner wollte der Klügere sein.


Zuletzt bearbeitet von Wulfgar am Mi Mai 04, 2011 5:30 pm, insgesamt einmal bearbeitet
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Orden für ein Haus?

Der Elf war verwirrt - wahrscheinlich hatte er die Worte falsch gedeutet, aber es schien als versteckten sich diese Leute vor Ihren Tieren in diesem Haus um ungestört trinken zu können...

Nichts für ungut Herr Jadawin, aber wäre es nicht leichter die Tiere zu erziehen, als sich vor Ihnen zu verkriechen?


Der Lärm vor der Tür schien Ethanils Vermutung zu bestätigen - der Esel schien nach dem Nordahejmr zu fassen, weil dieser sich vor das Haus gewagt hatte. Unerziehbare Tiere muss man schlachten - sonst greift der Ungehorsam auf das Rudel über. Darf ich Euch als Dank für das bier den Dienst erweisen und das wiederborstige Tier für Euch zur Strecke bringen?

//off: wie gestaltet sich das RP hinsichtlich auf die vom Gameplay her gegebenen Sprachbarrieren?
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 5:48 pm    Titel: Antworten mit Zitat

//ooc: Ich denke mal man kann da ruhig Missverständnisse einbauen.
Im gegebenen fall kann man ja ein wenig erklärend die Grundlagen des Missverständnisses als Hinweis geben.
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Dyava



Anmeldedatum: 25.10.2007
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 6:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Als Dyava den Radau von draussen hörte schwante ihr nichts Gutes. Mit dem Humpen in der Hand ging ebenfalls nach draussen.
Offensichtlich wollte Jadawins Esel Wulfgar das Fass nicht überlassen.
Der Trog, in dem noch Reste von Bierschaum zu erkennen waren brachte sie auf eine Idee.
Schnell goss sie den Rest aus ihrem Humpen in den Trog. Der Esel bemerkte das sofort und liess erst einmal von Wulfgar ab.

Von ihrem Standort konnte sie gut durch eines der Fenster gucken und fand das sich eine recht bunte Gruppe dort zusammen gefunden hatte.
Ich bin gespannt was wir zusammen alles erleben werden, dachte sie bei sich. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
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Forendino






Verfasst am: Mi Mai 04, 2011 6:11 pm    Titel: Ähnliche Themen



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Rivenna



Anmeldedatum: 08.08.2004
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 10:08 pm    Titel: Antworten mit Zitat

An eines der Fenster gelehnt betrachtete Rivenna die zusammengewürfelte Gruppe.
Komisch das sich anscheinend fast alle entschieden hatten heute das Ordenshaus zu besuchen. Nachdenklich betrachtete sie Ethanil. Sie würden ihm helfen müssen hier denn es lag auf der Hand das er sich mit seinen Sprachkünsten nicht lange in der Stadt halten würde.
Lächelnd versuchte sie ihn aufzuklären über seinen Irrtum.

Ein Orden wie Ihr ihn meint ist das nicht, werter Ethanil, wie soll ich es beschreiben? Eine Gruppe die sich zusammen gefunden hat nennt man hier auch Orden und dieses Haus hier ist das Haupquartier des Ordens, als das Ordenshaus. Wenn es auch noch sehr heruntergekommen aussieht, aber dafür haben wir ja eine Menge Sachen mitgebracht damit wir das ändern können.

Dann wandte sie sich an alle.

Vielleicht wären die Herren so freundlich und würde das Holz holen das ich mitgebracht habe. Daraus lassen sich ganz schnell ein Tisch und ein paar Stühle zaubern, damit wird es schon sehr viel gemütlicher hier und wir können uns alle zusammen setzen. Und Ihr könnte Eure Humpen zwischendurch auch einmal abstellen.

Die Elfe ging schon voraus um die Satteltaschen von den Falben zu nehmen.
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Mi Mai 04, 2011 11:42 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Elfe sprach langsam und deutlich zu Ethanil und so erkannte er seinen Fehler. Sie schien keinerlei Mistrauen zu verspüren, denn sie wandte sich um und ging hinaus zu ihren Tieren. Da niemand den Eiselfen weiter beachtete nutze Ethanil seine Chance um der empfundenen Enge des Holzhauses zu entfliehen. Und so folgte er der Elfe nach draußen, seine Wolldecke bewusst im Hause zurücklassend.

Endlich draußen trat er langsam zur Elfe und legte eine Hand auf eine Satteltasche. Lasst mich Euch dabei helfen. Sagte er wähtend seine Finger geschickt die Schnallen öffneten. Ich habe noch eine Frage zu dem eben Gesagten: Ein Orden ist also eine Art Stamm oder Clan ohne Verwandschaftsbindung? So wie eine Zweckgemeinschaft für gegenseitigen Schutz – oder blickt auf die Bretter eben gemeinsame Holzarbeiten? Ist das so richtig?

Da fiel Ihm auf, dass er die Regeln der Höflichkeit gerade brach, was bei einigen Eiselfen als fast unverzeihlich galt. Daher fuhr er schnell fort.

Meinen Namen kennt Ihr ja nun und wenn es auch unhöflich ist, so sagt mir bitte den Euren erneut Schamesröte steigt Ethanil ins Gesicht Ich habe ihn zwar vernommen, aber in der Aufregung vor einigen Minuten wieder vergessen....
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Sanja



Anmeldedatum: 07.04.2011
Beiträge: 19
Wohnort: Zuhause

BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 1:24 am    Titel: Antworten mit Zitat

Sanja lehnte immer noch draußen am Fenster und konnte sich kaum noch halten vor Lachen. Sie vermochte nicht zu entscheiden, ob der Esel nun gerissen oder einfach nur versoffen war, aber in jedem Fall hatte er in dem Riesen, der mittlerweile auch einen recht ansehnlichen Kopf bekommen hatte, einen ebenbürtigen Gegner gefunden. Natürlich hatte sich wieder einmal eine Frau als die Klügere erwiesen und den Streit beglichen. Glücklicherweise schien sie mit dem Riesen, der sich Wulfgar nannte, bestens befreundet zu sein, so dass keine Schwierigkeiten zu erwarten waren.

Im Gegenteil, auf einmal war von allen die Anspannung gewichen, die kurz zuvor noch fast jedes Gesicht gezeichnet hatte, so auch das ihre. Wahrlich, sie waren schon ein bunt zusammengewürfeltes Völkchen. Aber das war sicherlich von Vorteil. Wir können bestimmt voneinander lernen dachte sie fröhlich. Sie lernte gern Neues kennen. Die Situation hatte sich aufgelöst, die Erben gingen zur Tagesordnung über. Für sie hieß das eigentlich, dass sie sich diesen blasshäutigen Elfen einmal genauer ansehen wollte. Sie lief augenblicklich rot an und verwarf den Gedanken schnell wieder, glücklich darüber, die Peinlichkeit nicht laut ausgesprochen zu haben. Er war ein Eiself, das erklärte natürlich alles. Gehört hatte sie schon von ihnen, aber einen gesehen hatte sie noch nicht.

Sie überlegte, was sie jetzt machen sollte, da sah sie den Medicus, dem sie eigentlich hätte assistieren sollen, mit schnellen Schritten auf das Ordenshaus zustapfen. Noch eine Peinlichkeit wollte sie nicht über sich ergehen lassen, und bevor er bei ihnen angekommen war und sie womöglich noch vor versammelter Mannschaft ausschimpfte, rief sie im Vorbeigehen Rivenna zu "Ich muss schnell zur Arbeit, da kommt mein Vorgesetzter. Laßt mir was von ihm übrig." Dann erst bemerkte sie, was sie gerade gesagt hatte. Sie blieb stehen und machte den Mund auf, um die Angelegenheit richtig zu stellen, aber es fiel ihr auf die Schnelle nichts ein, was sie zur Erklärung hätte sagen können. Resignierend zuckte sie mit den Schultern, winkte noch einmal und lief schnell dem Medicus entgegen, der sie bereits fast erreicht hatte.

Sie setzte ihr strahlendstes Lächeln auf und meldete sich, ähnlich wie sie es bei den Wachen am Tor beobachtet hatte, verspätet zum Dienst. Er hatte sich sicher vorgenommen, sie auszuschimpfen oder anzuschwärzen, aber aus irgendeinem Grunde tat es nicht. Glück gehabt.
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Reknub



Anmeldedatum: 08.04.2011
Beiträge: 23

BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 6:56 am    Titel: Antworten mit Zitat

Als Querust nach draußen tappte sah er noch wie Sanja davon eilte und mit einem gut gekleideten Mann sprach. Dann verschwanden die Zwei.
Rivenna und der Eiself machten sich an Packtaschen zuschaffen. Dabei konnte der Halbling eh nicht helfen. Erstens war er dafür zu klein und zweitens hatte er sich endlich seine Pfeife angezündet und blies die aromatisch duftenden Rauchwölkchen in den Himmel und drittens hatte er so gar keine Lust auf schwere Arbeit. Also lehnte er sich an ein Geländer und genoss sein Pfeifchen.
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Wulfgar



Anmeldedatum: 06.08.2004
Beiträge: 109

BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 3:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Wulfgar hatte inzwischen das Fass ebenfalls in die Ordenshalle gebracht.
Bei einem weiteren Horn grübelte er über die letzte Zeit nach.
Noch gar nicht lange war es her, da hatte er nicht mehr gekannt als die Nord und Eislande.
Nun hatte er Aivarunen kenne gelernt, einige Städte gesehen und war Mitgründer eines Ordens.
Wahrscheinlich hatten viele Heldengeschichten so angefangen. Man berichtete ja immer nur von den Taten doch nicht von dem gerammten Leben der Helden.
Er blickte sich um.
Sie würden viel Gold brauchen um wirklich hier weiter auf zu bauen.
Also hieß es Aufträge an zu nehmen und wie er es inzwischen schon recht erfolgreich tat, die Wege zwischen den Städten von Räubern und sonstigem zu säubern.
Viel hatte er gehört von der Not der Händler im Orkland.
Dort waren die Wege nahezu tödlich sagte man. Nun, vielleicht war es an der Zeit dort einmal nach dem Rechten zu sehen.
Zwar hatte er es schon einmal versucht, doch war er damals nur knapp mit dem Leben davon gekommen.
Doch inzwischen hatte er viel Kampferfahrung sammeln können.
Er blickte über diesen bunten Haufen von Leuten aus allen Regionen der bekannten Welt.
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Dyava



Anmeldedatum: 25.10.2007
Beiträge: 63

BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 4:11 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem sich die Stimmung nun beruhigt hatte und auch etwas mehr Platz im Haus war, ging Dyava daran, die mitgebrachten Holzteile zu einem langen Tisch und mehreren Bänken zusammenzusetzten.
Holz für ein paar Hocker gab es auch noch.

An der Wand befestigte sie ein paar Bretter in unterschiedlicher Höhe als Abstellmöglichkeit für nicht genutzte Becher und Humpen.

Als sie fertig war und sich umblickte gefiel ihr der Raum schon viel besser.
Natürlich war noch viel zu tun, aber das würde sich mit der Zeit schon ergeben.
Jetzt war sie erst mal gespannt auf die Menschen, Elfen, Zwerge, Halblinge die sich hier zusammen gefunden hatten.
Besonders der Eiself interessierte sie, hatten Eiselfen doch den Ruf eher für sich zu bleiben und die Einsamkeit des Nordens selten zu verlassen.
Aber das galt für Nordahejmer und Ismanna ja nicht weniger, trotzdem war sie hier.
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Ethanil



Anmeldedatum: 03.05.2011
Beiträge: 49

BeitragVerfasst am: Do Mai 05, 2011 4:54 pm    Titel: Antworten mit Zitat

Als die Kleine Halbelfe sich entfernte, rief sie noch etwas, was Ethanils Bedenken zurückkehren ließ
"Laßt mir was von ihm übrig..." Seine Hand versteifte sich an der Satteltasche. Die Elfe vor ihm musste eine mächtige Kriegerin sein,
obwohl sie so harmlos aussah, wenn sich ihre Kumpanen schon sorgten, dass von Ihm nichts mehr übrig bliebe.
Offensichtlich schienen sie den Eiself aber auch zu unterschätzen - ihn einen Kriegerschüler der königlichen Schule Eiswinds - sehr gut.

Es wäre wohl besser schnell die Wolldecke zu holen und unauffällig wieder zu verschwinden, aber vorerst
dürfte er sich nichts anmerken lassen. Schweißperlen traten ihm bereits auf die Stirn, doch dass schob er auf die Hitze.

Nun denn - nimm dir die Satteltasche, bring sie ins Haus und verschwinde.
dachte er sich.
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Forendino






Verfasst am: Do Mai 05, 2011 4:54 pm    Titel: Ähnliche Themen



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